Please enjoy some pictures from “The big battle of Fijfhuizen” a small show, staged during the opening of the exhibition “Dreams are my reality-The seriousness of play” at the Kunstfort in Fijfhuizen (near Amsterdam)
I had some serious trouble with my Desktop-Computer, so I changed everything and can now FINALLY blog from my laptop! Yeah!
So here we go again, please enjoy some pics from the mysterious “MAGIC BAR”, a secret bar , designed and executed by Claus Richter Studios in the basement of Castle Assenheim. (It is actually hidden under a trapdoor, which I find very exciting!)
The MAGIC BAR is multifunctional, all the little cosy lamps are connected to a 24-canal light-sequencer, so you can change their light from the warm flicker of the two fireplaces to a High-Energy-Disco-Lightshow within seconds. Its magic! (-:
Just imagine all the lights in your room could do this!
You can also find hidden buttons everywhere, press them and you can enjoy several mechanical surprises, including a small ship, fighting its way through huge imaginary waves, a dog with glowing eyes or a clock with a time on its own…Even a small rocking horse starts to rock at the press of a button.
Floor and carpet are executed in trompe l´oeil techniques, we painted everything on the plain floor, doesn´t it look real?!
So lets take a look, slowly the trapdoor opens with a creeking sound:
click pics to enlarge
Et voila, welcome!
Seen from the DJs position
Details (and two buttons)
A magic ship
And a magic bar! (And yes, the painting can shoot laserbeams out of the ladies eyes, actually it shoots heart-shaped laserbeams)
Ah, guten Morgen sozusagen, ich erwache aus einem recht anstrengenden Traum, der beinhaltet hat, eine riesige Show in einem wunderschönen Schloß auszurichten, dort im Keller eine magische Geheimbar einzubauen, wahnsinnig viele Polly Pockets zu kaufen, auf das Frankfurter “Van Dyke Parks” Konzert zu pilgern, anschliessend nach Wien zu fahren um dort noch mehr zu shoppen und einen Vortrag beim PAPER Magazine zu halten und heute noch fix in Michael Jacksons “This is it” zu gehen, bevor es zu spät ist.
Oh und eine Kolumne in Texte zur Kunst werde ich auch ab der nächsten Ausgabe bestreiten, herrlich!
Also währen dieses große Ausstellungsposter da auf meiner Page stand, war viel los und da ich ja ein verantwortungsvoller Blogger bin, versprecvhe ich Bericht und Fotografie zu all den gerade genannten Topics, denn nun habe ich “frei” (heute viele “Anführungszeichen”) und kann wieder in die Tasten hauen.
Jetzt muß ich mich aber erst einmal mehrere Stunden lang räkeln und mich in seidene Tücher hüllen um eine erholsame Runde durch den weitläufigen Pfauengarten zu spazieren, und dann kommen Berichte galore.
Hier schonmal vier Videos von “The XX”, die ja gerade almost everybodys darling sind, und wer könnte da nicht zustimmen? Ich bin verliebt in alle!
Mit meiner guten Freundin Tina habe ich sogar 2 1/2 Stunden wie ein Teenie vorm Frankfurter Nachtleben gestanden, um noch ins Konzert zu kommen (wir hatten hipstermäßig schon so irre früh von dem Konzert gehört, daß wir aus lauter Siegesgewissheit vergessen hatten Karten zu bestellen), was nicht geklappt hat, weil wir keine gewitzen Teenies mehr sind, aber es gibt bald ein Zusatzkonzert, und diesmal haben wir Karten!!
Natürlich klingen “The XX” wie die Young Marble Giants und etliche andere 80er Helden, aber es fügt sich alles so wundervoll zusammen, daß es da meinerseits ganz und garnichts zu meckern gibt, ich bin mal wieder eher Fan, das ist ja auch besser als Hater, Haters go home.
The XX, Basic Space
The XX, Crystalized
The XX, Crystalized & Stars Live in an elevator
The XX, a sweet Interview
und, last but not least, my favourite Remix ever (for now)
The XX remix Florence & The Machine´s “You got the love
(Audio only)
Zurück aus Berlin hier nun 3 Bilder von “Foggy Garden / Smoke & Mirrors” im Plein-Air Sektor des Art Forums Berlin.
Da mischt sich nun also meine Liebe zur schwebenden Atmosphäre von “Picnic at Hanging Rock” mit meiner auch ziemlich obsessiven Spielzeug-Begeisterung (Primärfarben und Kontraste) und ein bisschen 19th - Century Special Effects. Claus Richter as usual also. Eben Smoke & Mirrors in Gelb und Pink und bald auch als Video.
Enjoy!
(and click to enlarge)
Claus Richter, Foggy Garden / Smoke & Mirrors
(hier in Action mit rotem und blauen Fog)
und hier zieht die Wolke Richtung Kunstmessen-Hauptgebäude..
Ich bin wieder unterwegs,
es wird zwei Ausstellungen geben:
a)
NOSEGAY PRESS /FOREVER YOURS
meine erste Einzelausstellung bei Marietta Clages in Köln,
es wird meine neue CD “The Nosegay Press” zu hören geben und dazu natürlich Bilder und exquisite Objekte.
Eröffnung ist am 19. Juni 2009, ab 19-00 Uhr
Mehr Information bald HIER
Wer meine Charles-Dickens-Strasse auf der Art Cologne verpasst hat, oder nochmal durchschreiten will, kann das ab dem
21. Juni 2009
in der Kunsthalle Lingen tun,
denn dort nehme ich an der Gruppenshow
“Ein Traum ist alles Leben und die Träume selbst ein Traum”
teil.
(mit Ulla von Brandenburg, Kerstin Cmelka, Jeanne Faust, Harry Kramer, Kalin Lindena, Jochen Schmith und Alexander Wolff)
mehr Info dazu HIER
Nach fast einem Monat bin ich zurück am heimischen Rechner und kann wieder an mein Update-Programm, ohne das ich leider nichts posten kann.
Aufregende und dichte Zeiten liegen hinter mir und die ART Cologne hat viel Spaß gemacht, ich liege dennoch grad ermattet darnieder und schöpfe neue Kräfte, hauptsächlich durch stetiges Anschauen meines neuen Lieblingsfilms “Picnic at Hanging Rock”, der auch Grundlage meiner in wenigen Wochen anstehende Soloshow bei CLAGES in Köln ist.
Hier jetzt aber, bevor ich in eine sanfte und schwebende Ohnmacht sinke, ein Blick auf meine Open Space Koje bei Eva Winkeler auf der Art Cologne, betitelt “RATS!” und voll und ganz begehbar mit drehenden Ratten und einer unangekündigt stattfindenden Performance.
Ein ausführliches Video von “Vernissage.tv”, die die ganze Arbeit und auch eine der Performances toll ins Bild gesetzt haben findet sich HIER
und hier schon mal 2 Bilder der Installation:
Da ist er wieder.
Nach der üblichen “Ich ziehe in eine neue Wohnung und habe eine Ausstellung vorzubereiten und das Internet in der neuen Wohnung ist down und ich rufe alle zwei Stunden beim Provider an und die wissen auch nicht” -Pause, hier das Frischfleisch for you..
Die Gruppenausstellung “Après Crépuscule-Na Schemering-After Twilight-Nach Dämmerung” war für mich eine ganz ganz besondere Ausstellung.
Ich bin seit meiner frühen Jugend glühender Fan des belgischen Plattenlabels “Les Disques du Crépuscule”, das in den 80ern die herrlichste Musik, die wunderschönsten Plattencover der Welt und die beste Selbstinszenierung überhaupt hervorgebracht hat. HIER
gibt es nochmal meinen kurzen Text über Crépuscule, zum reinschnüffeln, dort kann man auch erfahren, warum ich für die SHow einen Tisch gebaut habe, und was das für ein Tisch ist.
Oliver Tepel aus Köln hat also nun das Unmögliche möglich gemacht, und im KÖLNISCHEN KUNSTVEREIN eine Gruppenausstellung kuratiert, in der sich Original-Entwürfe der Cover und Poster aus der Hochphase des Labels mit zeitgenössischen Positionen mischen, die sie alle auf das Label und seine Ästhetik beziehen.
Zu sehen gibt es Arbeiten von J.Louis Again, Enrico David, Christian Flamm, Julian Göthe, Benoit Hennebert, Julia Horstmann, Linder, Lucy McKenzie, Claus Richter, Hanna Schwarz, Claude Stassart, Lawrence Weiner, Detlef Weinrich und Denyse Willem.
Ich habe hier jetzt fix ein paar Fotos meiner Arbeit und einige tolle Cover, ich fahre aber nochmal hin und dokumentiere den Rest, jede einzelne Arbeit ist WOW!
Lucy McKenzie arbeitet an ihrer fantastischen Wandarbeit, im Vordergrund mein Tisch-Nachbau.
Vorne: Tisch von mir, Hinten: Wandarbeit von Lucy McKenzie
the fruit of the original sin, Coverentwurf, Benoit Hennebert