Sherlock Richter liebt Les Disques du Crépuscule
Aus gegebenem Anlass hier die Web-Version eines kleinen Artikels, den ich vor einiger Zeit mal für das prächtige Fanzine “The Sky is thin as Paper here” der Galerie Buchholz geschrieben hab. Das Heft ist leider ausverkauft, hier aber der Artikel nochmal elektronisch. mit herzlichem Gruß an Oliver Tepel!
„Let´s wake up somewhere else“
„We will, darling, we will“

Les Disques du Crépuscule ist ein belgisches Schallplattenlabel, gegründet im Brüssel des Jahres 1980 von Michel Duval und Annik Honoré. Zur Geschichte des Labels gibt es eine quasi unumgängliche, ganz fantastische Internetquelle, die ich gleich zu Anfang zitieren möchte: es handelt sich um die „Crepuscule und Factory pages“ von Frank Brinkhuis. Dort erfährt der geneigte Leser alles über Geschichte, Bands und Backcatalogue von Crépuscule und ich werde mich hier deshalb ganz speziell mit einigen Details der Plattencover aus der Anfangszeit beschäftigen und einige Compilations des Labels aus den Jahren 81 bis 86 dabei etwas genauer betrachten. Schon zu Beginn des Labels hielten Musik und Design der Schallplatten quasi gleichwertige Rollen inne. Cover und Poster waren entgegen der vorherrschenden eher rauhen Copyshop-Ästhetik kleiner Plattenlabels außergewöhnlich elegant und geradlinig gestaltet.
Crépuscule publizierte sporadisch auch Buttons, Poster, eine Videocompilation und Bücher. 1986 versucht man sich auch in Mode, die Kollektion umfasst ein Shirt und einen Sweater.
Crépuscule veröffentlichte parallel zu modernen Komponisten wie Wim Mertens und Gavin Bryars Popbands wie z.B. Antena oder Paul Haig. Zudem publizierte man Sprachaufnahmen, unter anderem von Richard Jobson oder Marie Tritignant. Diese Parallelität verschiedener Stile etablierte Crépuscule mit einer ziemlich einzigartigen Selbstverständlichkeit. Auf eine Michael Nyman Single (!) folgte irgendwann „Kaltes Klares Wasser“ von Malaria und neben Lawrence Weiner veröffentlichte man Weihnachtslieder der Crépuscule-Musiker oder Hits damaliger Indie-Größen wie Anna Domino, die es sogar in die Top 10 schaffte. Es gab Verbindungen zum „Factory“-Label aus England und zu Bands wie New Order, Thomas Dolby, The Fall und Cabaret Voltaire, von denen einige auch sporadisch auf Crépuscule veröffentlichten. Das Label wurde aber nie ein richtiger „Big Player“ im Independent-Bereich, die Veröffentlichungspolitik und das seltsame Durcheinander von Stilen war da sicherlich im Weg. Den damals mehr oder minder festen Hauptkern der Crépuscule-Künstler einte, trotz der stilistischen Unterschiede vielleicht eine gewisse melancholische Eleganz und eine Verweigerung maskuliner Rockposen.
Das Crépuscule-Label mischte gerne auch auf Compilations die verschiedensten Stile, aber nur ganz selten ist irgendwo etwas von katharsischen Ausbrüchen, Rock`N´Roll-Schweiß, oder anklagender Wut zu spüren.
In einem versförmigen Text auf der Rückseite der „Crépuscule Collection 1“ (1986) wird in einem Rundumschlag gegen die Musikindustrie vermeintliche „Authetizität“ als marktgerechtes Konstrukt gebrandmarkt, und im selben Handstreich für alle Produkte des Hauses Crépuscule das richtige Leben im Falschen bekundet, und zwar indem man sich auf Rimbaud und die Antike beruft. Eine Art Battle-Hip-Hop im Art-School-Style:

„First see the PRODUCERS where they stalk the angry poor
Assessing like the alchemist that formula
Whereby, with the addition of guitars and drums,
The angry man mimes anger for a camera
(….)
Meanwhile, somewhere beyond the green and choppy seas
Musicians write where love and Rimbaud rule
They bring back Athens from the age of Pericles
Debate till twilight and create… Les Disques du Crépuscule“
„WHY is Richard Milhous Nixon so tasteless in his choice of friends?“ steht darunter, und zieht die Motivation Richard Nixon abzulehnen weg von einer im üblichen politischen Diskurs verwertbaren Aussage, weg von einem das Spiel mitspielen, und bezieht lieber Stellung auf einer ganz anderen Ebene: Stil.
Guter Stil wird bei Crépuscule immer wieder bis hin zum Manierismus betrieben. Eleganz, Kosmopolitischer Humanismus, Aufrichtigkeit und künstlerische Autonomie werden selten verbalisiert, sondern oft gleich inszeniert. Die Inszenierungen der Crépuscule-Cover bedienen sich bewußt bei Filmwelten, Literatur und bildender Kunst. Diese eklektizistische Vorgehensweise schöpft eine eigene Welt aus dem, was zur Verfügung steht und liest neue Inhalte aus alten Bildern, bzw. nimmt deren emotionale Botschaft auf ganz neue Art ernst. Zum Beispiel Hollywoodmythen:
Die Vorderseite der „Crépuscule Collection1“ schmückt ein Bild des französischen Illustrators Michel Gourdon, das allen erdenklichen Versatzstücken einer ganz speziellen Welt kombiniert: wehendes Frauenhaar, Cowboy auf aufbäumendem Pferd, Paar vor Sonnenuntergang: Hollywood-Codes großer Gefühle.

Der 1925 geborene Gourdon illustrierte in der Zeit von 1950 bis 1978 über 3500 Titel der Taschenbuchserie „La fleuve Noire“, malte Filmplakate und Anzeigen. In vielen seiner Illustrationen schichtet Gourdon Traumebenen, Handlungsfetzen und archetypische Darsteller zu fiktiven Bildnarrartionen. Freudianische Werbung.
(siehe Abb. unten)

Die Titel der Crépuscule-Collections (The Rough with the Smooth, Death leaves an Echo, State of Excitement, The Quick neat Job) waren ursprünglich alternative Titel zu einigen von Ian Fleming´s James-Bond-Büchern. Zusammen mit der Entscheidung, Michel Gourdon aufs Cover der ersten Collection zu nehmen, entsteht so eher der Eindruck eines Soundtracks, als der einer Compilation.
Auch die ausgewählten Stücke auf der LP klingen oft wie aus Hollywoods besten Zeiten, die ganze LP ist wie ein Aufruf zur Flucht in eine andere Welt. Erstmal hier raus! Wir bauen eine neue Stadt.
Schon das Beiheft zur allerersten Crépuscule-Compilation „From Brussels with Love“ ist reich bebildert mit gezeichneten und fotografierten Fluchtwelten. Einsame Wanderer an rauher Küste und gemütliche Zimmerchen mit Kamin und Blick auf alpine Landschaft stehen utopischen Blob-Wohnungen unter dem Meer gegenüber.

Abhauen! „L´invitation au Voyage“ steht auf allen bedruckten Inlays der Crépuscule-Platten, und dazu sieht man dann Details aus Nassau, Schottland, der Côte D´Azur, den Cotswolds Hills, Paris, New York, Tibet, Philadelphia und Ibiza.
Eins der Fotos, „Ibiza, nature morte“ (siehe oben) zeigt einen Glastisch, durch den ein Streifen Sonne auf den Kachelboden einer Finka fällt. Da steht eine (für 1984, das Datum der Aufnahme) ziemlich moderne Walkman-Mini-Anlage davor ein Tape, ein elektronischer Translator/Rechner liegt beiläufig auf einem Notizbuch unter dem Tisch, Wein, Brille ein Taschenbuch und der New Yorker sowie ein Obstkorb ergänzen das Stillleben. Die Couch ist mit einem floralen Ornamenten bedruckten Tuch bedeckt und liegt mild im Schatten. Dieses Foto erscheint öfters auf frühen Crépuscule-Produkten, und ergänzt sich hervorragend mit dem Foto „Nyc, the Apartment of J.C“, das ein Schattenspiel von Laub auf den heruntergelassenen Rattanrolos abbildet, und hier linkerhand neben dem Foto von Cybill Shepard zu sehen ist. (Die auf Crépuscule ihre Jazz-Platte Mad about the boy wiederveröffentlichte.)

Eine spezielle Idee von kosmopolitischem Leben wird in diesen Fotos zelebriert, mit allem Drum und Dran, immer elegant gekleidet, immer ein bisschen zu früh mit allem, was man tut, und deshalb auch immer wieder allein und viel zu nachdenklich, und das Licht ist immer schön, es liegt nur am Blick auf die Welt.
Das unten abgebildete Cover zu Anna Domino´s selbstbetitelter LP aus dem Jahre 1986 ist ein gutes Beispiel für so eine Inszenierung. Paris, offenes Fenster, wehende Vorhänge, schwarz gekleidete Anna Domino, Platanen vor der Tür, ein Klavier und eine irgendwie stylishe 50er-Jahre Pflanze, und das Ganze auch noch gemalt, mehr geht nicht. Ich habe, damals 15-jährig, diese Platte gekauft, und dann monatelang nach genau so einer Pflanze gesucht, das ist jetzt fast 20 Jahre her, und jetzt fange ich wieder an zu suchen, weniger sensibel gestimmte Freunde haben mal behauptet, es sein halt einfach ein Gummibaum.

Die ganz große und ganz pathetische Siebzigmillimeterversion von feinsinniger, schöngeistiger Introvertiertheit wird da manchmal auf den Crépuscule-Covern gefeiert, und das ist natürlich nicht jedermanns Sache. Schönheit wird quasi zum Schutzschild der hinter ihr agierenden Akteure, und damit zu einem doppelten Code: Man denkt schnell, die Schönheit sei arrogant, dabei ist sie nur schüchtern, und weint abends zuhause allein in ihr Kissen. Auf dem Cover zu „East and West“ von Anna Domino (1984) liegt ein Stapel Zeitschriften und Magazine auf einem Bett, und bedeckt dabei einen Mono-Kassettenrecorder. Ganz oben auf liegt eine „ELLE“ und titelt:
“INGRID BERGMAN-
SA DERNIERE INTERVIEW“.
Wieder taucht die Welt des Films auf, diesmal als tragischer Wiederhall, zwei Jahre nach Ingrid Bergmans Tod, wieder sanft gedämpft durch das Schild der Schönheit, diesmal in der Hochglanzversion auf einem Magazincover. Dying in a Magazine statt Living in a Magazine. Einer von Andy Warhols Prints der späten Jahre heißt „Ingrid Bergman as Herself“ (1983) und das ist ja wohl ein Super-Titel.

Das Erscheinungsbild von Les Disques du Crépuscule wurde maßgeblich von vier belgischen Designern/Künstlern geprägt:
- Jean-François Octave (zeichnete frühe Flyer, Anzeigen und auch einige Cover)
- Claude Stassart (entwarf Cover)
- Joël van Audenhaege (entwarfen etliche Cover. Das „East and West“-Cover ist beispielsweise von ihm.)
- Benoît Hennebert (war auch am Label selbst beteiligt. Von ihm stammen, mutig geschätzt, 70% der frühen Crepuscule-Cover.)
Die Doppel-LP „the fruit of the original sin“ (Design:Hennebert) öffnet sich fast wie ein Magazin oder ein Coffetable-Book, die Rückseiten schmücken lichte flatternde asiatische Stoffe, die Front ziert eine geschmeidige und femme Muschel und eben kein Rock-Phallus.

Hennebert wählte ganz klassische Grundschriften wie z.B. die Schrift Times:
the fruit of the original sin.
Henneberts Cover zu den Crépuscule-Collections sind in Arial (bold) betitelt:
crépuscule collection
Oder hier: eine Art American Typewriter (selbes Cover) :
(siehe rechts)
THE
QUICK
NEAT
JOB

Times (siehe oben) scheint mir aber die Hausschrift von Henneberts Crepuscule-Covern der frühen 80ern zu sein. Ich hatte eine Art Schock, als ich gesehen habe, daß Lucy McKenzy für ihr in Venedig gezeigtes Crépuscule-Zitat eines Hennebert-Tape-Covers „Mmm Ahhh Ohhh“ anstelle der Times eine grauselig verknautschte Schrift benutzt hat, aber das ist jetzt eventuell sehr nerdig, gebe ich zu.
the fruit of the original sin ist, ähnlich den Crépuscule-Collections eine weitere Compilation des Labels, eine Doppel-LP mit Aufnahmen von Virginia Astley, W.S. Burroughs, Peter Gordon, Paul Haig, Arthur Russel, Marguerite Duras, The Durutti Column und etlichen weiteren Künstlern und Bands des Crépuscule-Umfelds.
Der Doppel-LP beigelegt ist ein Folder, dem man entnehmen kann, daß ein legendärer Ball des spanischen Multimillionärs und Exzentrikers Charles de Beistegui in einem speziell für diesen Zweck renovierten Palazzo im Venedig der 50er Jahre Inspiration für diese Schallplatte war.
„even today, they talk of it as the craziest, the smartest, the most extraordinary evening of ist time. it was famous. for the occasion, he had restored the labia palace, and sent out 1200 invitations, summoning the smartest sets from paris, hollywood and london. a conclave of artists…among the celebrities, one could make out princess chachavadze dressed up as catherine of russia, the painter leonor fini, a black angel, mysterious and fateful under her long veil, pierre balmain was louis xv, christian dior a bishop, lady diana cooper, an eighteenth century cleopatra, only orson wells didn´t dress up. the dishes, each new one more delicious than the last, were ordered at the most famous „traiteurs“. the champaign flowed like a river. impartial observers talked about that night as if it was the last glowing of a splendor forever buried in the past.“

(oben:Leonor Fini bei anderer Gelegenheit in einem Federkostüm)
Das Inlay zeigt den Aufmarsch der Gondeln und einige illustre Gäste, daneben finden sich die Tracklists der LP.
Wieder wird die Musik zu einem Soundtrack, diesmal rückdatiert auf Beistegui´s Ball. Der Splendour des mondänen Festes wird gezielt zum Hintergrund des eigenen Handelns erklärt, köstliche Freiheit der Verschwendung. Das Innere der Doppel-LP präsentiert sich wie eine Mischung aus Wandzeitung und Vogue. Lachende Filmschönheiten, belgische Schokolade, Vasarely-Zebras (dem FACTORY-Designer Martyn Atkins gewidmet), und klassische Skulptur ergänzen detailierte Erläuterungen der einzelnen Songs.

Auch hier gibt es wieder unzählige Verweise, ein wirklich verschwenderisches Angebot an Blaupausen für eine geheime Welt mit einem Fetisch für Schönheiten aller Art.
Die Fluchthilfe, die Crépuscule mit der offensiven Ausstellung ästhetischer Feinheiten bietet führt keineswegs ins innere Beauty-Exil, sie bietet stattdessen in ihrer Mischung aus Mini-Independent-Label-Struktur und mondäner Verfeinerung dem was sie nervt ohne viel Aufhebens die wohlgeformte Stirn.
Let´s wake up somewhere else
We will, darling, we will
This entry was posted on Samstag, Dezember 10th, 2005 at 14:09 and is filed under TEXTS.
Dezember 17th, 2005 at 3:45
Hallo Claus,
auch wenn ich Banause war und bin: Ich kenne die ganzen Covers noch von Dir aus Lippstadt-Zeiten. Und da fällt mir wieder der Gummibaum auf dem Cover von Anna Domino ein… Der “weniger sensibel gestimmte Freund” war übrigens ich… Ich weiss noch, dass Du ganz schön enttäuscht warst und das erst nicht glauben wolltest - und noch viel schlimmer war anschließend, dass solche normalen Gummibäume mit unpanaschierten Blättern nirgendwo zu kriegen waren, weil die sich nicht gut verkauften.
März 10th, 2006 at 1:08
[…] Scritti Politti habe ich früher auch überhaupt nicht verstanden. Ich habe da mit 17 reingehört und gedacht “Hä?” Mit 29 habe ich glaube ich nochmal reingehört und immer noch “Hä?” Und nun das! Ich frage mich selbst, was sich verändert hat, ich glaube, mit voranschreitendem Alter gefallen mir einfach diese etwas dezenteren und Konzepte von Schönheit immer besser. Les Disques du Crépuscule und ihre von dem begnadeten Benoit Hennebert geprägte Visualität waren ja damals wie Heute eine extreme Vorlage für meine Idee von Schönheit und Eleganz ohne eine zwangsläufige Koppelung an Geldluxus, Scritti Politti und Prefab Sprout waren mir damals zu “Mainstream”, und erst heute kapiere ich, daß es nicht so war, und selbst wenn, wäre das ja eben auch egal. […]
Juni 2nd, 2006 at 23:05
[…] Dieser Eintrag gehört absolut in die Kategorie LOVES, denn diese Platte, auf die ich vor einigen Tagen beim lesen der Intro gestossen bin (Die Pet Shop Boys erzählen in einem Interview über die Ursprünge einiger ihrer neuen Stücke und kommen dabei auf eben genau diese Aufnahme von Gavin Bryars) liebe ich jetzt schon so aus ganzem Herzen, dass ich gar nicht weiss, wie es sie schon so lange geben konnte, ohne dass ich auf sie gestossen bin. Den britischen Komponisten Gavin Bryars kenne ich schon sehr lange, denn Bryars hat seit den 80er Jahren an immer wieder auf meinem Lieblingslabel Les disques du Crepuscule veröffentlicht und seine Musik hat mir immer schon gefallen. Die Aufnahme Jesus blood never failed me yet, über deren Herstellungsprozess Bryars auf seiner Homepage berichtet schlägt allem anderen an Schönheit, Feinheit und Tiefe den Boden aus. Entstanden ist sie 1971, veröffentlicht 1975 auf Brian Eno´s Label “Obscure”. (auch toll übrigens!) “Jesus blood never failed me yet” ist ein altes christliches Lied, das ein Obdachloser, auf den Bryars im Rahmen eines Jobs als Tonmann für einen Film über Armutsgebiete in London mit feiner und wackeliger Stimme sang, und das so irgendwie auf Bryar´s Tape gelangte. Am Ende der Dreharbeiten durfte Bryars alles ungenutzte Material behalten, darunter auch die Aufnahme des kleinen Lieds. Zuhause probierte er damit herum, und in seinem Studio im Fine Art Department in Leicester stellte er einen Loop daraus her, über den er eventuell noch Musik legen wollte. Er ließ den Loop laufen und als er nach einiger Zeit wieder zurückkam herrschte in der an sein Studio angrenzenden Cafeteria andächtige Stille, und einige Gäste haben sogar geweint. So pathetisch das klingt, es ist total verständlich. Bryars entschied sich um den getapten Gesang des alten Mannes ein Orchester anzulegen, das den Gesang begleitet und das zieht einem echt die Schuhe aus. […]
April 30th, 2007 at 14:03
[…] Es ist schon erstaunlich, wie einen Musik durchs Leben begleitet, immer mal wieder abtaucht, dann plötzlich wieder neu interessant wird usw. Das Label, welches mich nun schon am längsten begleitet ist das belgische 80er-Jahre artsy-Label Les disques du Crépuscule. […]