BLITZNEWS Vortrag in den Opelvillen Rüsselsheim

Ultra-Kurzfrisitge Ankündigung + STOP +Diesen Sonntag Claus Richter-Vortrag.+ STOP + Viele Grüße Claus + STOP

Hier die Pressemitteilung:
Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9 (www.opelvillen.de)

ROBOTER - Wird künstliche Intelligenz zu künstlerischer Strategie?
(21.09. bis zum 11.12.2005)

Doppelvortrag am Sonntag, 6. November, 19 Uhr

Claus Richter: Futuristisches Design in Realität und Fiktion
Helmut Kern: Wie beeinflussen Roboter die Arbeit der Automobildesigner?

Claus Richter: Futuristisches Design in Realität und Fiktion

Wie sieht futuristisches Design in Realität und Fiktion aus? Wie wird aus imaginären Technologien Realität? Um Antworten auf diese Fragen geht es im Vortrag des Künstlers Claus Richter, dessen Arbeit „STUDIEN Cabinet 1.2″ in der derzeit laufenden Ausstellung zu sehen ist.

Claus Richter wurde 1971 in Lippstadt geboren und studierte an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Seine Leidenschaft für artifizielle Welten spiegelt sich in seiner künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit wider. Richters Hauptinteresse gilt der Science-Fiction-Welt: Er beschäftigt sich mit „special effects“, der Simulation von Zukunft, und erforscht, wie unterschiedliche Fankulturen die von den Massenmedien geprägten Zukunftsbilder zelebrieren, beispielsweise bei ihren „Conventions“ genannten Zusammenkünften.

„Mehr noch als selber Fan zu sein, ist Claus Richter Fan der Fans. Diese Begeisterung verfolgt er in seiner künstlerischen Arbeit sowie in einer wissenschaftlichen Untersuchung. In seiner vielfältigen Produktionsweise bedient sich Richter unterschiedlicher Medien - er hat unter anderem eine Radioshow moderiert, Independent-Fanzines veröffentlicht, dreht Filme, schreibt für Modemagazine, inszeniert Performances und entwirft Kostüme.“ (Katja Schröder in der Pressemitteilung zu Claus Richters Ausstellung in der Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal-Unteröwisheim)

Helmut Kern: Wie beeinflussen Roboter die Arbeit der Automobildesigner?

Zwischen dem ersten Strich des Designers und der Großserienfertigung durch Industrieroboter liegt der komplexe Prozess der Automobilentwicklung. Der kreative Gestalter muss einerseits auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und andererseits einen Entwurf abliefern, der einer automatisierten Massenproduktion gerecht wird.

Der Designer Helmut Kern setzt sich in seinem Vortrag mit der Frage auseinander, welche Konflikte aufgrund dieser unterschiedlichen Ansprüche entstehen können.

Helmut Kern, Jahrgang 1956, studierte an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main das Fach Produktgestaltung. Nach seinem Diplom absolvierte er, ebenfalls an der Hochschule für Gestaltung, ein Aufbaustudium zum Thema „Anmutungsqualitäten von Personenkraftwagen“. Anschließend arbeitete er für einige Zeit freiberuflich. Seit 19 Jahren ist Kern in der Designabteilung der Adam Opel AG beschäftigt, wo er im Bereich „Strategisches Design“ tätig ist.

This entry was posted on Samstag, November 5th, 2005 at 13:24 and is filed under SHOWS.

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